The Virtual Walk “Walking the Chinese Countryside” explores the Sichuanese countryside, while the protagonist interacts with locals and foreigners, reflecting on not just structural, but also lifestyle differences between urban and rural spaces.
The Virtual Walk “Walking the Chinese Countryside” explores the Sichuanese countryside, while the protagonist interacts with locals and foreigners, reflecting on not just structural, but also lifestyle differences between urban and rural spaces.
CITYMAKERS- Freund Shi Ming – freier Journalist – begleitet das STADTMACHER Netzwerk seit seiner Gründung vor 5 Jahren. In einem Gespräch mit Katja Hellkötter spricht Shi Ming über aktuelle Tendenzen der Stadtentwicklung in China und den deutsch- chinesischen Urbanisierungsaustausch.
In this interview Knut Wimberger – systemic thinker and social entrepreneur, who has lived in China for 20 years – talks with us about current challenges of society, the social entrepreneurship ecosystem and his vision for the future of living.
When looking for an expert on the combined topics of environment, education and China, the name Dr. Eva Sternfeld 艾娃博士 pops up at the top of the list. CITYMAKERS has the good fortune of regularly counting Eva among the experts and partners in its network, where she was involved in the focus group “Urban Farming”. While Eva spent her time in quarantine in Qingdao earlier this month, we took the chance to interview her again.
Eve Nagel works as a Project Manager for the Robert Bosch Stiftung, in the program area International Understanding and Cooperation. In this interview, she reflects on the progress the CITYMAKERS network has made over the years – and adds her ideas on for where the journey could be further headed.
Die Landschaft der Stakeholder in der deutsch-chinesischen Urbanisierungs- kooperation ist dicht. Nicht immer per se nur des Kooperierens wegen macht kooperieren Sinn, aber manchmal “liegt es auf der Hand”, die Ressourcen zu bündeln, vor allem dann, wenn Ziele und Zielgruppen ähnlich sind. So im Falle von URBANIXX und STADTMACHER. Für Herbst 2020 haben wir uns einen gemeinsamen Workshop vorgenommen.
2014 kam eine Vorhut von Stadtmachern in den Genuss eines Spaziergangs mit Dr. Eduard Kögel, der uns der Suche nach der Vision der lebenswerten Stadt durch das Märkische Viertel führte. Anlässlich des CITYMAKERS-Virtual Walk Projektes, der Aktualität des Themas, und nicht zuletzt aus “Stadtmacher-Freundschaft” mit Eduard Kögel, der uns in diesem Projekt immer wieder begleitet hat, haben wir diese Erinnerung noch einmal “hervorgeholt”.
Song Qun is an architect, artist and curator from Xian, the founder of “Bendi 本地- Local Life”, a 3,000 sqm large cultural space for the contemporary presentation of “Urban Memory”. His approach is beyond mainstream understanding of heritage in China, advocating for cultural memory as the story of everyday life of people and their objects. What impressed him most in Berlin was the Jewish Museum. “The openness of Berliners towards the history of their city is admirable, and I learned a lot from the fact that each museum is writing the history of the city in its own way.”
Was für eine Stadt ist Wuhan? Auf diese Frage eine Antwort zu geben, ist nicht leicht, andererseits gibt es aber auch sehr viele Antworten. Ist sie das Zentrum Chinas? Ein historisch bedeutender Ort? Eine strategische Industriebasis? Eine Stadt am Wasser, von der Schifffahrt geprägt? Das Chicago des Ostens? Eine äußerst populistische Stadt? Chinas größte Provinzstadt? Heimat der heißen Gǎnmiàn-Nudeln? Ursprung von Flüchen mit Lokalkolorit? Chinas heimliche Hauptstadt des Punks?
Die globale Epidemie Covid-19 hat mit Wuhan als vermutlichem Ursprungsort eine Stadt ins Zentrum des weltweiten Interesses gestellt, deren bedeutende Stellung im globalen kosmopolitischen Städtegeflecht des frühen 20. Jahrhundert im Westen nahezu in Vergessenheit geraten ist.
Zum Ende des 19. Jahrhunderts hatten die drei Städte Hankou, Hanyang und Wuchang – die heute Wuhan bilden – geteilt durch die Flüsse Jangtse und Han, zusammen mehr als eine Millionen Einwohner. Da Seeschiffe über den Jangtse bis weit ins Landesinnere fahren konnten, war der Ort prädestiniert für den Handel.
Die beiden bedeutendsten, erhaltenen Gebäude der ehemaligen deutschen Konzession werden inzwischen als Museen genutzt. Das ehemalige Konsulat übernimmt dabei als Museum der heutigen Partnerstädte eine Brückenfunktion zwischen Wuhan und der Welt.
Über das Werk des Architekten Richard Sachse weiß man bislang wenig. Er wird 1908 in einer Passagierliste für die Ankunft in Shanghai erwähnt. 1912 erweiterte er in der deutschen Konzession in Hankou als Architekt die Unterkünfte für die lokalen Polizisten neben dem Rathaus. Ansonsten ist sein Wirken als Architekt in der Stadt bis 1939 nur fragmentarisch bekannt.
Das schnelle Wachstum Wuhans hat den Schutz und die Umgestaltung der Altstadt sowie den Bau und die Entwicklung neuer Stadtteile nicht nur zu einem viel beachteten und diskutierten Thema für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen werden lassen, sondern berührt auch die unmittelbaren Interessen der Bewohner*innen.
Eine Analyse der ökologischen Umwelt der Heimatstadt der Autorinnen, Wuhan, und einen Blick in die Zukunft.
Endlich hat die Uni wieder begonnen. Es ist der 1. September, 145 Tage nach dem Ende des Lockdowns.
In 2005, DONG Hao co-founded Crossboundaries and he is now the Managing Director of its Beijing office. In this interview he reflects on how architects/designers are shapers that inspire people and how important it is to create a whole organism with a relationship to individuals and society.
ZHANG Rubing and WANG Keyao are Architects and have worked for China Architecture and Design Group (CADG). In 2012, they founded their own company Zhijian Workshop which not only focusses on renovation research of old and industrial buildings but also undertakes design and art projects in the same field.
Der Journalist SHI Ming gibt uns eine Einschätzung im Kontext der sozialen und politischen Realitäten in China. Sein Plädoyer: Partizipation erfordert nicht nur Teilhabe an der Wahl von vorgegebenen Problemlösungen, sondern vor allem auch Teilhabe an der Artikulation der Fragestellungen.
Dr. Ines Eben v. Racknitz is associate professor of Chinese history at Nanjing University. She has studied sinology, history, and literature in Germany, China and the United States. Her interest is in late Qing Chinese history, imperial culture, entangled Western and Chinese history, and also in the colonial history of treaty ports like Hankou.